Pressestimmen - Beispiele

GLÜCK, Komödie im Bayerischen Hof München:

"Es macht einen Heidenspaß, wie Michael Wedekind seine Protagonisten in die Beziehungsschlacht führt. Ein hinreißend realistischer Abend. (Münchner Merkur)

DAS VERHÖR, Fritz-Rémond-Theater Frankfurt:

"Ein brillantes Wortgefecht, das Michael Wedekind mit allen menschlichen Abgründen inszeniert hat. Unter Wedekinds verdichtender, fokussierender, konzentrierter Regie ein grandioser Schauspielerabend." (Frankfurter Allgemeine)

VATER, Fritz-Rémond-Theater Frankfurt:

"Tosender Beifall für einen ergreifenden Theaterabend." (Frankfurter Neue Presse)

ACHTERBAHN, Komödie im Bayerischen Hof München:

"...Psycho-Krimi mit völlig unerwarteter Auflösung, bei dem man das Hochvergnügen einer von Regisseur Michael Wedekind animierten, musikalisch rasant getimten Sprache hat. Stürmischer Applaus..." (Münchner Merkur)

DIE WEISSE ROSE, Fritz-Rémond-Theater Frankfurt / Stadttheater Aachen:

"Michael Wedekind hat das Geschichtsdrama hervorragend inszeniert."

(Neue Presse Frankfurt)

"Eindringlich... in der behutsamen Personenführung Wedekinds kommt Rührung auf, ohne dass er die 'Weiße Rose' zum Rührstück verkommen ließe." (Aachener Nachrichten)

"Michael Wedekind hat die Kammeroper sehr einfühlsam, psychologisch differenziert und zutiefst berührend in Szene gesetzt. Personenregie, die diesen Namen verdient... langanhaltender, verdienter Beifall..." (Aachener Volkszeitung)

KLEINER MANN, WAS NUN?, Volkstheater Frankfurt:

"...mitreißend...Beifalls-Stürme waren verdient!" (Frankfurter Allgemeine)

DER BARBIER VON SEVILLA, Städtische Bühnen Osnabrück:

"Risikofreude führte zu durchschlagendem Erfolg. Regisseur Michael Wedekind eroberte das Publikum mit Bravour... komödiantische Leichtigkeit, weit entfernt von allen Opernklischees...Tosender Beifall." (Osnabrücker Zeitung)

​DER METEOR, Stadttheater Aachen:

"Sternstunde... Eine sehr temporeiche Inszenierung, in der das Arrangement jeder einzelnen Szene stimmt..." 

(Aachener Zeitung)

"In ihrer Gesamtheit überzeugte Michael Wedekinds Regiearbeit durch ihre Bandbreite von einerseits fast kammerspiel- artigen und andererseits großformatigen, bilderfreudigen Szenen... Wedekind weiß Witz und Esprit in der Aufbereitung des Dürrenmatt'schen Stoffes mit einer sicheren Hand in der Schauspielerführung zu verbinden." (Aachener Nachrichten)​

CABARET, Fritz-Rémond-Theater Frankfurt / Bernhard Theater Zürich, sowie in München (Komödie im Bayerischen Hof),

Berlin (Theater am Kurfürstendamm), Köln, Düsseldorf und auf Tournee:

"...die personal-intensivste und technisch aufwendigste Produktion, die auf dieser Bühne je herausgekommen ist... Regisseur Michael Wedekind hat politisch Stellung bezogen... mit anhaltendem Applaus, unzähligen Vorhängen, begeisterten Bravo-Rufen feiert das Publikum diese eindringliche Musical-Inszenierung..." (Frankfurter Rundschau)


"Michael Wedekind hat Musik und Ballett in ein homogenes Ganzes integriert. Im Vergleich zu seinen amerikanischen Kollegen zeigt er mehr Gemüt als Sarkasmus. Beste Unterhaltung, durchsetzt mit Augenblicken der Nachdenklichkeit... Abwechslung... Vielfalt... Prallheit... Poesie..." (Frankfurter Allgemeine)


"Hinreißend... umjubelt... geht unter die Haut. Inszenierung sichert Musical-Erfolg... ein Ereignis, das man nicht versäumen sollte!" (Neue Presse)


"Perfekt... ohne Schielen nach Vorbildern... musterhaft... rundum stimmige Wiedergabe... standing ovations... nicht kleckern, sondern klotzen... Berliner Großstadt-Format." (Offenbacher Zeitung)


"...stürmisch applaudiert... mit Getrampel und Bravo-Rufen, als wäre es ein Opernspektakel in Napoli, reagierte das Publikum auf die neue Inszenierung von 'Cabaret'... Die magisch bannende Stimmung war da mit der ersten Sekunde und brach nicht mehr ab bis zum Schluss." (Spectacle)


"...fulminante Inszenierung... elektrisierend und berührend... Begeisterungsstürme... Regisseur Michael Wedekind versteht es meisterlich, das Publikum in Wechselbäder der Empfindungen zu tauchen... Wedekind zeichnet sehr subtil und gleichzeitig knallhart den eigentlichen Inhalt von 'Cabaret'. Diese Aufführung ist spitze, ist vom ersten Lichtstrahl bis zum letzten Ton ein Erlebnis, ein Vergnügen - Theater gemacht von Könnern." (Züricher Presse)


"Rémond-Theater - So voll wie nie... bereits 25000 Besucher bei ausverkauften Vorstellungen von 'Cabaret'. Die erfolgreichste Inszenierung (Michael Wedekind) in der Geschichte des Theaters am Zoo steht erneut auf dem Spielplan." (BILD)


"...ein dickes Lob verdient die über alles schwebende Regie von Michael Wedekind - München hatte schon lange keine so eindrucksvolle Musical-Premiere." (AZ München)

OTELLO DARF NICHT PLATZEN, Städtische Bühnen Heidelberg:

"Publikumsrenner... Man mochte oft platzen vor Lachen... riß die Zuschauer zu Beifallsstürmen hin. " (Badische Neueste Nachrichten Karlsruhe)

"Lachsalven am laufenden Band... Er hat es wieder geschafft. Wie der Vollbluttheatermann Michael Wedekind das Ganze in eine geschlossene Form zu gießen wußte, spricht einmal mehr für seine Phantasie, seine Gestaltungskraft und seinen festen und sicheren Griff. Und nicht zuletzt für seinen Sinn für Humor." (Rhein-Neckar Zeitung)

FAUST, Atelier-Theater Bern:

"Erfolg mit aktualisierter Klassik... das Publikum lachte aus vollem Hals und klatschte, wie es selten vorkommt. Nicht zu verpassen!" (Freiburger Nachrichten)

"Mit einer dezent gestrafften, lebendigen wie süffisanten Inszenierung gelingt es, unter der Regie von M. W., Goethes Faust auf die heutige Zeit überzeugend zu adaptieren, ohne dabei Inhalt oder Aussage zu verzerren..." (Solothurner Zeitung)

"Michael Wedekind betrachtet die Auseinandersetzung mit Faust als Experiment und will die Phantasie des Zuschauers anregen. Es kann als Satire gedeutet werden, als unverkrampfte Annäherung frei von Bildungsballast, schliesslich auch als bewegende Frauenbiographie... der Besucher erlebt da manche wohlbekannte Szene völlig neu" (Neue Züricher Zeitung)

AUTOBUS S, Fritz-Rémond-Theater Frankfurt:

"... lauter kleine Kunststücke... ein heiter-bewegter Abend, wie er eben nicht an der Tagesordnung ist... vielversprechend" (Frankfurter Allgemeine Zeitung)

"Ein wahres Geschenk... so leicht kann Theater sein, wenn es sich Pathos und Klamotte verweigert... wird allen empfohlen, die das Theater lieben... Man staunt, erwärmt sich für den herrlichen Quatsch, stellt dann fest, dass es sich um eine geistereiche Sache handelt und läßt nach zwei kurzen Stunden betrübt den Kopf hängen, weil der schöne Spaß vorbei ist... ausdauernde Bravo-Rufe. Höchste Wertung: 6 Sterne" (Darmstädter Echo)

"Publikum lachte Tränen... Dem Zuschauer blieb kaum genug Zeit, um zwischendurch Luft zu holen. Inszenierung von Michael Wedekind ein voller Erfolg... Der langanhaltende Applaus bewies, dass sich anspruchsvolles Theater und Amusement vereinen lassen." (Neue Presse)

GIN ROMMÉ, Atelier-Theater Bern:
"Michael Wedekind hat nochmals eindringlich vorgeführt, was er unter Theater der gehobenen Klasse versteht: Man nehme ein Stück Boulevard, nicht von der seichten Sorte freilich, sondern mit sozialer Relevanz und Figuren, die psychologisch glaubhaft sind, führe schauspielerbezogene Regie, kreiere ein stimmiges Milieu und besetze die Rollen mit dem sicheren Instinkt für die Möglichkeiten einzelner Schauspieler. Die Aufführung wurde verdientermaßen stark beklatscht. Stück und Inszenierung bilden einen würdigen Abschluss der künstlerisch so überzeugenden Aera Wedekind." (Berner Zeitung)

DIE WILDENTE, Atelier-Theater Bern:

"Einmal mehr demonstriert Michael Wedekind, wie vermeintlich verstaubte Dramen zu packendem Bühnenleben zu erwecken sind." (Bund Bern)

"Ein selten eindringliches und einfühlsam herausgearbeitetes Kammerspiel... 'Die Wildente' erfährt in der Inszenierung von Michael Wedekind eine ergreifende Wiedergabe... Die Intensität, Präzision und Abstimmung ist grandios." (Berner Zeitung)

 

EIN KÄFIG VOLLER NARREN, Atelier-Theater Bern:

"Schon lange ist nicht mehr so viel und so lauthals gelacht, so frenetisch applaudiert worden." (Bund Bern)

"Direktor Michael Wedekind hat es wieder einmal geschafft, Schauspieler in Rollen vorzuführen, die sich zwischen überdrehter Komik und bodenloser Tragik bewegen und das Publikum zu zahllosen Lachern zu animieren, die es später schon wieder bereut." (Berner Zeitung)

VIVA LA MAMMA, Staatstheater Wiesbaden / Oper Wuppertal:

"Umwerfender Theaterspaß... Michael Wedekinds Inszenierung zeichnet sich in erster Linie dadurch aus, dass sie nicht in den alten Fehler verfällt, Komisches partout auch "komisch" darstellen zu wollen... keine Klamotte, sondern echte Parodie."

(Opernwelt - Höhepunkte der Saison)

"Zu keinem Ende käme, wer die Einfälle des Regisseurs schildern wollte. Der entscheidende Vorzug war die Leichtigkeit, ein weiterer das Geschick, die jeweils persönlichen Eigenheiten der Darsteller in sein Kalkül einzubeziehen." (WAZ)

"Brillante Inszenierung... Ausschlaggebend ist das Konzept... Michael Wedekind hat mit phantasievollen Einfällen nicht gegeizt und zündet ein Feuerwerk blitzender Pointen. Auf der Bühne erlebt der Zuschauer ein herrlich aufgelegtes und blendend eingestimmtes Ensemble." (Rheinische Post)

RICHARDS KORKBEIN, Städtische Bühnen Heidelberg /  Fritz-Rémond-Theater Frankfurt:

"Der Mann des Abends heißt Michael Wedekind. Unglaublich, was er als Regisseur geleistet hat. Nicht nur an strömender Fülle und kraftvoller Bildhaftigkeit, sondern auch an Feinarbeit... Ein Abend voller Feuer. Ein Fluten von glänzend gestalteten, zum Teil urkomischen Szenen... Präzise Personenregie... Wedekind holt alles, was an Leben in diesem Werk steckt, in seiner ganzen Prallheit und Differenziertheit heraus... Diese Aufführung zeigt deutlicher als alles andere, um was es für Irland in dem nicht endenwollenden Kampf eigentlich geht." (Rhein-Neckar Zeitung)

"Ein Abend, der das Publikum zum Schluß buchstäblich von den Stühlen riß." (Darmstädter Echo)

"Das Premieren-Publikum feierte, dass es fast orgiastische Formen annahm." 

(Die Rheinpfalz)

​"Michael Wedekind machte sich mit Fingerspitzengefühl und Verstand an die Arbeit... Eine funkelnde Inszenierung, die es in sich hat... Was Wedekind gelingt, ist die Wiedergeburt eines Werks, das politisch-ideologisch brisant blieb und poetischen Zauber dazugewann... Doch hinter Derbheit, Obszönität, Pathos und Clownerie wetterleuchtet die persönliche Tragödie, bleibt das nackte Menschlein unversehrt." (Frankfurter Rundschau)
 

MARAT, Städtische Bühnen Heidelberg / Stadttheater Aachen:

"Virtuos inszeniert... faszinierendes Theater im Theater... explosive Energie und überwältigende theatralische Intensität prägten die Massenszenen..." (Opernwelt)

"M. W.s Inszenierung erweist sich als unerschöpflich in ihrer Phantasie... wie da jede Figur sorgsam modelliert ist... bis hin zu jedem Chormitglied... Das Publikum feierte die Premiere mit anhaltenden Ovationen." (Mannheimer Morgen)

"In Heidelberg wuchtete Regisseur Michael Wedekind ein Pandämonium sich verselbständigender Volksmassen, wütender Massenhysterie und beklemmender Eindrücke von modernen "psychiatrischen Behandlungen" auf die Bühne, das seinesgleichen sucht... Ein großer Abend." (Rheinpfalz)


"Marat - ein großer Erfolg... Werk und Aufführung erzielten gewaltigen Beifall. Regisseur Michael Wedekind hat ein sensationell wirkendes Bühnenleben entfacht... Eine phantastische Leistung... Prädikat: exportreif. Hier werden selbst höchste internationale Ansprüche erfüllt." (NRZ)


"...explosive Energie... überwältigende theatralische Spannkraft... erstaunliche Intensität... organisiertes Chaos... vielschichtiges Spiel..." (Oper und Tanz)


"Packend... "totales Theater"... Mit seiner klugen, genauen Personenführung gelingen M. W. ebenso hochdramatische wie sensible Bilder... Alle Möglichkeiten von Theater werden hier mobilisiert und virtuos eingesetzt..." (Stuttgarter Nachrichten)


"Das totale Chaos... bis in das kleinste Detail gestaltet und geformt... Hellhörig für die Musik, voller Feingefühl dafür, dass auch das dichteste Menschenknäuel aus Individuen besteht: Ein spektakuläres Ereignis." (Rhein-Neckar-Zeitung)


"Grell, prall und sinnlich... Fesselnd von der ersten bis zur letzten Minute... der Rang der szenischen Realisierung ist unbestreitbar... die Arbeit eines souveränen Könners... überragende Regieleistung von Michael Wedekind Hier wurde eine Überfülle von Phantasie szenisch perfekt umgesetzt... begeisterte Ovationen." (Aachener Zeitung)

DIE SACHE MAKROPULOS, Städtische Bühnen Heidelberg:
"M. Wedekind arbeitete eine minuziös abgestimmte Kammerspiel-Regie aus... Alles wirkt zusammen. Eine außerordentliche Regieleistung, punktuell wie im ganzen. Ein künstlerisch bedeutender Abend.. ein großes Erlebnis." (Frankfurter Rundschau)


"Erregende Inszenierung. Ein Opernabend ohne jeden melodiösen Schwulst. Gezeigt wird, wie interessant und fesselnd Oper sein kann! Die Regie von Michael Wedekind machte das Werk zu einem menschlich allgemeingültigem Drama, das weit über den Moment des Opernbesuchs hinauswirkt..." (Die Rheinpfalz)

JOHANNA AUF DEM SCHEITERHAUFEN, Städtische Bühnen Heidelberg:
"Die Inszenierung löste stürmischen Beifall aus... Sie wird Claudels mächtiger dichterischer Phantasie gerecht. Eine große Leistung... vom musikalischen Niveau her, aber auch was die szenische Realisation dieses modernen und unvergänglichen Meisterwerks betrifft." (Rhein-Neckar-Zeitung)


EIN VOLKSFEIND, Münchner Tournee:
"Eine ganz andere Theaterpremiere... Ein voller Erfolg... modern inszeniert... Theater wie man es sich wünscht... Die Regie hebt das Stück über die Bühnenliteratur hinaus... ausgezeichnet... stürmischer Beifall... Aufführung von beklemmender Aktualität... ein nachhaltiger, aufwühlender Eindruck... Beifall für Mut zur Wahrheit... Regisseur M. W. blieb mit seiner auf das wichtigste reduzierte und modern überarbeiteten Inszenierung auf dem Boden der Tatsachen, unterließ jede überzogene Darstellung und vervollständigte Ibsens Konzept und Intention, ohne ihm dabei weh zu tun... Publikumsknüller... in erster Linie durch die Bearbeitung und die Regie von Michael Wedekind"

 

KÖNIG JOHANN, Bad Hersfelder Festspiele:
"Regisseur Michael Wedekind hat Dürrenmatts Shakespeare konsequent aktualisiert und sich eine Fülle von schlüssigen und überzeugenden Bildern und Details ausgedacht... Er läßt sich auch auf die komische Dimension des Stückes ein. Hinter satirischer Verschärfung wird die aktuelle Bedeutung sichtbar." (FZ)

MY FAIR LADY, Theater des Westens Berlin:
"...überzeugend gelungen... Der Erfolg ist in die Kantstraße mit vollen Segeln wieder eingezogen... Der Beifall war enorm. " (Berliner Morgenpost)


"Opulentes Vergügen... verblüfftes Publikum... immer wieder Szenenapplaus... Karten heiß begehrt - Berliner reißen sich um die "Fair Lady"... Das Theater des Westens kann einen Erfolg für sich verbuchen." (Der Tagesspiegel)

OTELLO, Städtische Bühnen Heidelberg:
"Es gab reichen Beifall, durchsetzt mit lauten, enthusiastischen Bravorufen... Diese Aufführung, inszeniert von Michael Wedekind kommt auf höchst eindrucksvolle Weise über die Rampe... Die Bühne ist radikal reduziert... Das ganze Geschehen wird ohne jeden Kulissenzauber lebendig. Das ist meisterhaft arrangiert und gestaltet..." (Rhein-Neckar-Zeitung)

"Eine Wiedergabe mit Gewicht und Gesicht. Entscheidend ist, wie Wedekind die Charaktere

zeichnet... über vier Akte hinweg erfüllen sich "Modelle" mit Blut und Leben, gibt es Spannung

durch ein ausgeplantes Geflecht von Reaktion und Gegenreaktion, von Leidenschaft und

Reserve, von Ratio und scheinbar ungezügeltem Weiterdrängen... keine Kluft zwischen

Verdischer Musik und deutscher Übersetzung... Eine sonst so heikle Klippe ist hier elegant

gemeistert." (Mannheimer Morgen)

DER MANN VON LA MANCHA, Stadttheater Bern:
"Musical aus einem Guss... die Inszenierung von Michael Wedekind war sehr präzise, sehr dynamisch und voll zündendem Feuer. Ein in allen Belangen bestens geglückter, stimmiger Theaterabend, wie man ihn schon lange nicht mehr erleben durfte; pausenlos durchgespielt, ließ er einen zwei Stunden nicht aus seinem Bann." (Solothurner Zeitung)